Konnis Kapellen-Ale
Die Kreuzkapelle ist das Wahrzeichen der Stadt Bad Camberg. Die heutige Kapelle wurde 1725 östlich der Stadt auf einem Berg erbaut und ist schon von weitem sichtbar.
Mildes, angenehm herbes Pale Ale mit dem aromatischen Cascade Hopfen (Aromen von Litschi, Grapefruit und Zitrus), angelehnt an das Rezept vom Sierra Nevada Pale Ale
Konnis Obertor-Weizen
Angrenzend an den Amthof findet man den Obertorturm. 1392 erbaut, ist er ein Wahrzeichen der Stadt und der historische Eingang zum Ort aus östlicher Richtung, umgeben von einer 1000 Meter langen Stadtmauer mit insgesamt 13 Türmen. Das Tor war mit seiner spitzbogigen Durchfahrt nach außen mit einem Falltor und nach innen mit einem Drehflügeltor gut gesichert. Davon zeugen die Führungen für das Falltor, sowie Aussparungen in dem Mauerwerk für starke Balken, die als Riegel dienten. Mit dem Fachwerkgeschoss für den Türmer, einem steilen Walmdach und dem Glockentürmchen bekam der 33 Meter hohe Turm 1630 sein heutiges Aussehen.
Leichtes sommerliches helles Weizenbier mit zitrusartigem Geschmack und leichtem Bananenaroma
Konnis Atzel-Alt
Die Atzeln (nassauischer Dialekt für Elstern) auf der Granit- Stele bleiben sitzen und schauen dem Treiben auf dem Marktplatz neugierig zu. Nach dem Dreikönigsfest am 6. Januar 1357 waren der Legende nach alle Camberger betrunken und schliefen, als Walsdorfer Raubritter versuchten, die Stadt auszurauben. Die Stadtmauer war damals noch im Bau, es musste also nur das Gebück (die Hecke) überquert werden. Dort lebten jedoch Atzeln, die den Raubversuch bemerkten und Alarm schrien. Dadurch wurden die Camberger aufgeweckt, der Angriff verteidigt und die Walsdorfer in die Flucht geschlagen.
Ausgewogen malzbetontes Altbier, aber trotzdem lecker süffig mit angenehmer aber deutlicher Hopfennote
Konnis Untertor-Weizen
Der Untertorturm wird im Volksmund der „Schiefe Turm von Bad Camberg“ bezeichnet. Diesen Namen verdankt der 21m hohe Turm einer Neigung von 1,44 Metern, die vermutlich schon zur Bauzeit des Turms 1394 entstand. An seiner Basis befanden sich einmal drei Tore hintereinander. Seine alte Haube wurde in der Endphase des Zweiten Weltkriegs 1945 zerstört.
Von der Befestigungsanlage ist heute nur noch der Hauptturm erhalten. Die Ein- und Ausgänge wurden besonders befestigt und mit schweren Toren versehen. Der Handelsverkehr lief in der Regel von der Hohen Straße (heute Bundesautobahn 3) in die Stadt. Am Untertor wurde zur Sicherung eine großzügige Zwingeranlage erbaut. Nach dem Anstieg (heute B8) mussten die Fuhrwerke einen Schlagbaum passieren und Zoll zahlen. Dann erst gelangten sie durch das erste Tor, das mit zwei kleineren Ecktürmen flankiert war, in den Zwinger. Dieser diente als Schutz vor Angriffen und der Abfertigung von Personen und Gütern. Es folgte der Durchgang des zweiten Rundbogentors am Hauptturm.
Ein dunkles Weizenbier verursacht durch die dunklen Malze, mit besonders reichem Malzaroma das den fruchtigen Geschmack etwas abrundet




